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Hallo Herbst! 6 x Vata Reduktion.

30/09/2013

6 Produkte zur Vata Reduktion

Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit wird dem Dosha Vata zugeordnet. Während wir im Sommer alle auf unser Pitta achten sollten, müssen wir ab sofort also ein bisschen besser auf unser Vata aufpassen. Für mich persönlich als Pitta-Kapha-Typ ist das zwar einfacher als für Menschen, bei denen Vata ohnehin schon dominiert, dennoch sind wir alle diesem jahreszeitlich bedingten, erhöhten Vata ausgesetzt und reagieren darauf. Die einen mehr, die anderen weniger.

Wie macht sich erhöhtes Vata bemerkbar? 

Ein zu hohes Vata macht oft trockene und manchmal sogar rissge Haut. Auch trockene Nägel, die einreissen, sind sehr vata-typisch – genau wie rauhe und spröde Lippen. Außerdem friert man mit erhöhtem Vata ganz gerne. Aber auch Blähungen, Verstopfung, Appetitlosigkeit oder Schlafprobleme zählen zu den typischen Vata-Symptomen.

Genau wie bei erhöhtem Pitta im Sommer, kann man allerdings auch im Herbst mit ziemlich einfachen Mitteln sein Vata reduzieren!

6 fancy Tipps zur Vatareduktion im Alltag:

1. Duschen mit Body Milk & Honey Cream Wash von Panpuri

2. reichhaltige Karité Handcreme von L’Occitane gegen rauhe und rissige Hände

3. Susanne Kaufmann Nährstoffcreme – nährender geht’s nicht! Der ultimative Tipp gegen trockene und spannende Gesichtshaut!

4. warme, nährende und gerne auch süße Getränke wie z.B. Tiger Spice Chai von David Rio (schmeckt nach Zimt, Kardamom und Gewürznelke)

5. veganer Lipbalm gegen trockene und spröde Lippen von Hurraw (dosha-spezifisch als Vata Lipbalm oder als „Chai Spice“)

6. Warmes Sesamöl! Kein anderes Öl reduziert effektiver ein erhöhtes Vata. Es nährt nicht nur die Haut, sondern erdet auch ungemein. Entweder nach dem Duschen selbst einölen oder einfach mal eine Abhyanga buchen! Der Herbst ist die perfekte Zeit, um dieses Treatment mal auszuprobieren!

Prinzipiell gilt:

Alles, was euch erdet, nährt und wärmt, ist im Herbst eine gute Idee! Am besten klappt das mit warmen, suppigen und breiigen Speisen. Von Karotten-Ingwer-Suppe bis hin zu Milchreis mit Zimt – Hauptsache gekocht. Rohkost ist für Vata-Typen nur schwer verdaulich und verstärkt die Symptome. Achtet bei den Geschmacksrichtungen darauf, dass ihr süße, saure und salzige Speisen zu euch nehmt (wie z.B. Süßkartoffeln, Karotten, Reis, Avocado, Bananen und Milchprodukte). Zu scharfe Lebensmittel hingegen sind nicht nur im Sommer eine schlechte Idee (weil sie euer Pitta erhöhen), sondern verstärken auch die aufgezählten Vata-Symptome im Herbst. Also lieber meiden!

Das Nonplusultra zur Vata-Reduktion: Regelmäßigkeit. Feste Abläufe. Geborgenheit. Je weniger unvorhergesehenes Chaos, desto besser.

Viel Erfolg!

Jenny

2 Kommentare

Kommentar von Birgit am 30/09/2013 bei 10:01   

Danke, gefällt mir...interessanter Artikel, auch für Leute die noch nie etwas von Ayurveda gehört haben leicht nachvollziehbar. Noch schöner wäre es mit Links zur Selbstherstellung der Schönheitsmittel / Tees ;)

Kommentar von jenny am 30/09/2013 bei 10:03   

Liebe Birgit, danke für Dein Feedback! Ein gesonderter Post zum Thema "Chai selbermachen" ist bereits in der Planung und kommt sehr bald :)

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