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Fußreflexzonenmassage

19/08/2013

FußreflexzonenmassageIt’s been a while! Länger als 3 Monate ist die letzte Treatmenterklärung bereits her und deshalb geht’s heute weiter mit der Fußreflexzonenmassage. Die findet ihr nämlich in fast jedem Spa Menü. Sie heisst eigentlich Fußreflexzonentherapie, da in Deutschland aber nur auf Anweisung des Arztes „therapiert“ werden darf, begegnet sie euch in den Spas als Fußreflexzonenmassage. Die Fußreflexzonenmassage geht zurück auf den amerikanischen Arzt William Fitzgerald und wurde in Deutschland in den vergangenen 50 Jahren maßgeblich geprägt durch Hanne Marquardt.

Wie ihr vielleicht auf dem Foto sehen könnt, handelt es sich hierbei um eine Behandlung ohne Öl. An euren Füßen befinden sich – wie der Name des Treatments ja schon vermuten lässt – sogenannte Reflexzonen, die den gesamten Körper am Fuß mehr oder weniger „abbilden“. Durch Druck auf die entsprechenden Zonen können die Organe des Körpers also reflektorisch beeinflusst werden. Ihr könnt euch das ungefähr so vorstellen.

Der Behandler arbeitet – ganz unabhängig von der Behandlungsdauer – die Reflexzonen systematisch mit einer ganz bestimmten Druckpunkt-Technik ab. (Weil es immer schwierig ist, eine Technik in Worten zu erklären, wird es bald eine Reihe an Youtube-Videos geben, damit ihr euch das besser vorstellen könnt). Bei der Fußreflexzonenmassage wird nicht nur an der Fußsohle gearbeitet, sondern am gesamten Fuß, also auch zwischen den Zehen und am Fußrücken. An einigen Stellen kann das wehtun. Dieser Schmerz sollte aber gut auszuhalten sein. Wenn an einem verspannten Muskel gearbeitet wird, gibt es ja auch einen Schmerz, der sich bis zu einem bestimmten Punkt angenehm anfühlt. Und mit eben diesem Gefühl solltet ihr das vergleichen können.

Während der Behandlung kann eure Körpertemperatur um bis zu 1°C sinken. Ich würde aus diesem Grund immer empfehlen, nicht alles abzulegen. Ein aufmerksamer Behandler sollte euch aber auch ordentlich zudecken und darauf achten, dass ihr nicht friert. Darüberhinaus sollte man vielleicht auch noch erwähnen, dass eine Fußreflexzonenmassage Emotionen auslösen kann, auf die ihr unter Umständen nicht gefasst seid. Meiner Erfahrung nach schlafen die meisten Leute relativ schnell ein, aber eher selten kann es (wie bei einer Lomi) auch schon mal vorkommen, dass jemand weinen muss. Das ist kein Drama und kein Grund, sich zu schämen.

Eine Fußreflexzonenmassage verbessert die Durchblutung, kann Schmerzen lindern, Muskelverspannungen lösen und Schlafstörungen positiv beeinflussen. Auf jeden Fall sorgt eine Fußreflexzonenmassage aber für Entspannung und steigert euer Wohlbefinden.

Wer das noch nie ausprobiert hat, sollte es auf jeden Fall mal nachholen. Viel Spaß!

Jenny

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