Spirit Yoga Zehlendorf

Wer diesem Blog auf Facebook folgt, dürfte mitbekommen haben, dass ich mich am Samstag zusammen mit einer Freundin auf eine etwas längere Reise gen Westen begeben habe. Nachdem ich (als vor vielen Jahren Zugezogene) meiner Freundin (als gebürtiger Berlinerin) erklärte, in welche Bahn man steigen muss, um in Zehlendorf rauszukommen, ging es zu einer für uns vertretbaren Zeit am Vormittag los.

In Zehlendorf öffnete das 3. Spirit Yoga-Studio seine Pforten. Wenn man am S-Bahnhof „Zehlendorf“ aussteigt und in die richtige Richtung läuft (die Gegend hier gehört jetzt nicht unbedingt zu unserem normalen Bewegungsradius, deshalb sind wir natürlich erstmal in die falsche Richtung gelaufen), sollte der Fußweg nicht länger als 5 Minuten dauern. Das Studio befindet sich im ehemaligen Kaiserlichen Postamt. Sehr hübsches Gebäude, so von außen. Und von innen und nur heute: Free classes all day long. Dass es etwas voller wird, hätte man sich also denken können. Und es waren in der Tat auch ziemlich viele Menschen da. Deshalb gibt’s auch keine Fotos. Hier könnt ihr euch unten rechts durch so eine kleine Galerie klicken.

Spirit Yoga Zehlendorf ist heller, straighter und irgendwie erwachsener als die beiden Studios in Charlottenburg und Mitte. Keine pinken Wände, dafür klare Linien und viel Licht. Wenig Schnickschnack. Es ist ohne Frage hübsch, aber anders als erwartet.

Zeitgleich mit der Eröffnung hat Spirit die Einführung einer neuen Mitgliedschaft angekündigt, die ich ziemlich interessant finde und euch deshalb nicht vorenthalten möchte: Ab dem 1. November wird es die sogenannte „Mini-Mitgliedschaft“ geben. Sie kostet 44€ im Monat und beinhaltet einen Kurs nach Wahl pro Woche. Mit dieser Mitgliedschaft spart man bis zu 5€ pro Kurs. In welchem Studio der Kurs stattfindet, den man besucht, ist dabei irrelevant. Das finde ich ziemlich gut.

Ich werde mir Spirit Zehlendorf auf jeden Fall nochmal in Ruhe anschauen, wenn sich nicht mehr gefühlte 150 Paar Schuhe im Eingangsbereich stapeln.

Aber schaut ruhig selbst mal vorbei – es könnte sich lohnen!

Jenny