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Jivamukti Yoga Berlin

30/09/2012

Jivamukti Yoga BerlinIch habe mir an einem Sonntag Morgen den Wecker gestellt für meine erste Jivamukti-Experience. Das ist kein Scherz. Wer mich kennt, der weiss um die Skurrilität dieser Aussage.

Um 10.15Uhr beginnt der Kurs meiner Wahl. Und um 9.45Uhr habe ich mich mit Tara im Mitte-Studio verabredet (Jivamukti gibt’s in Mitte und in Kreuzberg). Meine Augen sind sehr klein. Ich rede wenig. Mein Körper will zurück in’s Bett. Und ich staune nicht schlecht, als Tara mir berichtet, dass sie schon mit dem Rad unterwegs war. Tara wohnt nicht gerade um die Ecke. Aber egal.

Jivamukti Yoga also (ausgesprochen „dschi-wa-muck-ti“). Was mich zweifelsohne stark anmacht am Sonntag Morgen um viertel vor 10, ist die große Couch in der „Kantine“. Die Kantine ist ein Mix aus loungigem Café, Anmeldebereich und Shop. Als ich im Vorfeld las, dass Jivamukti Yoga vom Paper Magazine mal als „the wild child of yoga“ bezeichnet wurde, war klar: dafür stelle ich mir auf jeden Fall auch sonntags den Wecker! Das Studio in Mitte erstreckt sich über zwei Loftetagen einer alten Backfabrik. Die Atmosphäre ist sehr wohlfühlig. Kurz nach 10 erheben wir uns dann von der Couch und ziehen uns um. Tara ist beängstigend wach und frisch.

Dann geht’s los. Vera leitet den Kurs. 3 Oms zu Beginn. Dazu ziemlich(!) laute Musik. Ein bisschen befremdlich. Aber irgendwie auch ein bisschen cool. Sanskrit-Chanting. Vera erzählt ein bisschen was. Dann wird’s aktiver. Vinyasa Flow und viel Hands-On. Es ist schnell und auch anstrengend. So anstrengend, dass man schwitzt, aber nicht so anstrengend, dass es unangenehm ist und man will, dass es aufhört. Am auffälligsten: die Musik. Beim ersten Mal wirkt der Musik-Mix vermutlich auf jeden ähnlich irritierend. Eine wilde Mischung unterschiedlicher Musikstile und außerdem ziemlich laut. Am Ende der 90min dann Tiefenentspannung.

Um 11.45 ist der Kurs vorbei. Ich bin ganz schön wach und habe ziemlich gute Laune. Ich werde mit großer Wahrscheinlichkeit wiederkommen (wenn auch höchstwahrscheinlich nicht wieder an einem Sonntag Morgen um viertel nach zehn).

Auch Vera war sehr großartig. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal einen ihrer Kurse zu besuchen.

Fazit: Es hat riesig Spaß gemacht. Definitv nachahmenswert!

Jenny

Ich habe die Yogastunde selbst bezahlt. Ich schreibe nur über Yogastudios, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich selbst dafür bezahlt habe oder eingeladen wurde. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

1 Kommentar

Kommentar von Johanna am 30/09/2012 bei 18:40   

Ich kann s nur empfehlen ! Ich war schon einige mal dort und finde es ist eines der besten Yoga Studios in Berlin!

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