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Pediküre

03/08/2012

PediküreLasst uns heute mal über Füße reden! Wenn die ersten Frühlingssonnenstrahlen den langen Berliner Winter beenden und Fell-Boots gegen offene Schuhe getauscht werden, beginnt jedes Jahr auf’s Neue der Run auf Pediküren. Und der hält dann auch an bis zum Herbst. Grund genug, sich mal etwas intensiver mit diesem beliebten Treatment zu befassen.

Eine Pediküre taucht in dem ein oder anderen Spa Menü auch unter dem Namen „Fußpflege“ auf.

Vom kleinen Kosmetikstudio über „Nail & Foot Spas“ bis hin zu den renommierten Spas der Stadt – hier ist für jeden Geschmack und für jedes Budget etwas Passendes dabei. Bei der Wahl der passenden Location empfehle ich euch, auf euer Bauchgefühl beim ersten Eindruck zu achten. Denn das täuscht euch meistens nicht. Macht das Studio oder Spa einen sauberen und hygienischen Eindruck? Gut. Falls nicht: Rückwärtsgang!

Wenn der erste Eindruck euch überzeugt und das Treatment beginnt, wäre es von Vorteil, wenn die Behandlerin Handschuhe und Mundschutz trägt. Achtet auch auf die Geräte, mit denen gearbeitet wird. Wenn sie einen sauberen, unbenutzten Eindruck machen, ist alles gut.

Der Ablauf einer klassischen Pediküre gestaltet sich in der Regel folgendermaßen: Fußbad, Entfernung eventuell vorhandener Hornhaut, Entfernung eventuell vorhandener Druckstellen, Kürzen und Säubern der Nägel, Zurückschieben der Nagelhaut und abschliessende Fußmassage. Für dieses Standardprogramm solltet ihr ungefähr eine Stunde einplanen.

Meistens wird bei der Buchung unterschieden zwischen „Pediküre ohne Lack“ und „Pediküre mit Lack“. Wenn ihr hübsche Farbe auf den Nägeln mit nachhause nehmen wollt, dauert der ganze Spaß entsprechend länger, da der Lack richtig trocknen muss. Das solltet ihr immer mit einplanen!

Manchmal gibt es vor Ort ein überwältigendes Angebot in allen Farben des Regenbogens – manchmal aber auch nicht. Deshalb nehme ich meinen Lieblingslack zur Sicherheit immer mit.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Jenny

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